Trauer um einen Verstorbenen – Tag 27

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Ich vergebe mir selbst nicht erlaubt und akzeptiert zu haben zu erkennen, dass Trauer um einen Verstorbenen nichts anderes ist als selbst Angst vor dem Verlust zu haben. Die Einbildung/Illusion jemals etwas besessen zu haben und es dann zu verlieren – obwohl es offensichtlich nie möglich war etwas wirklich zu besitzen. Die Illusion das man etwas besitzt oder mal was besitzen könnte und auch die Illusion Angst davor zu haben etwas verlieren zu können ist nicht real sondern nur eine selbst-erschaffene Illusion in seinem eigenen Bewusstsein. Somit erkenne ich das Trauer an sich ein Spiel/Auswirkung des Minds/Bewusstseinsystem/Verstand/Geist ist, in Verbindung mit dem Besitzgier und somit auch Angst davor jemanden / etwas zu Verlieren.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben nicht zu erkennen das die emotionale Reaktion/Erfahrung von Trauer ein vorprogrammiertes Muster aus der Vergangenheit ist, welches ich erlaubt und akzeptiert habe in mir zu existieren, dass wenn es zu einer übereinstimmenden Information von Situation und Muster kommt, in mir hochkommt und wenn ich nicht in diesem Moment STOPP zu mir selbst sage, dieses Muster mich manipuliert / beeinflusst / versklavt und ich somit nicht mehr das Selbst-Wegweisende Prinzip als Leben bin sondern gesteuert durch dieses Muster von Trauer / Traurigkeit.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben zu glauben und zu denken das es Normal und Menschlich ist eine emotionale Reaktion / Erfahrung von Trauer zu empfinden wenn jemand Stirbt anstatt zu erkennen / verstehen / sehen dass dieses Muster nur in meinem Bewusstsein existiert und nicht real hier in der physischen Existenz ist.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben bessessen von der Idee / Illusion / Einblidung zu sein das man Trauern / Weinen muss wenn jemand stirbt anstatt zu erkennen das Trauer / Weinen um einen Verstorbenen nur ein Vorgefertigtes Muster in mir/meinem Bewusstseinssystem  ist das ein Teil meines Egos/Selbst-Interessiertes Handeln ausmacht nur weil mein Ego diese Verstorbene Person nicht länger haben / besitzen / brühren kann.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben an einer Emotionalen Reaktion / Erfahrung von Trauer um einen Verstorbenen teilzunehmen und mich somit als selbst-wegweisendes Leben durch dieses Muster zu unterdrücken und somit ein Sklave meiner eigens erschaffenen Illusion des Egos zu werden.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben nicht zu erkennen / verstehen / sehen das Trauer um einen Verstorbenen deshalb existiert weil das Ego nun diese Personen nicht länger haben / besitzen – Es ist Zeit loszulassen doch das Ego will nicht loslassen – bis ich selbst Stopp zu mir sage und erkenne das Trauer eine Art von Besitzgier in sich birgt.

Ich vergebe mir selbst akzeptiert und erlaubt zu haben einen Charakter in mir selbst erschaffen und mich als diesen definiert zu haben, der immer nur nach Besitz strebt und davor Angst hat seinen selbst-definierten Besitz zu verlieren und beim Verlust heult man wie ein kleines Kind dem man den Zucker entwöhnen möchte.

Ich vergebe mir selbst nicht erlaubt zu haben zu erkennen das der Tod an sich nicht real ist sondern nur eine Formveränderung – von Staub kommst du und zu Staub wirst du – der Körper geht wieder zurück zur Natur und wird zu Nährstoffen für Pflanzen.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben Angst zu empfinden ein von mir nahestehenden/s Menschen / Tier zu verlieren und nicht zu erkennen das dies mein selbst-erschaffener Besitzgier-Charakter ist.

Ich verpflichte mich meine Muster der Vergangenheit – wie ich erzogen wurde und was ich gelernt und abgeschaut habe wie ich mich in gewissen Situationen Verhalten soll – zu korrigieren und zu aus mir zu löschen so dass ich davon nicht mehr in meinen Handlungen manipuliert, beeinflusst und versklavt werde.

Ich verpflichte mich fürs Leben zu sein und alles was gegen das Leben ist nicht länger in mir und in dieser Welt zu erlauben und zu akzeptieren.

Ich verpflichte mich, mich für das Leben einzusetzen so dass jedes Lebewesen als Einheit und Ebenbürtigkeit ein Würdevolles Leben als ein Selbst-Wegweisendes Prinzip führt und nicht länger von Illusionen des Bewusstseins beeinflusst und versklavt ist.

Ich verpflichte mich meine Augen offen zu halten um alle Aspekte des Lebens, des Bewusstseinssystems und wie es funktioniert bzw. wie ich durch meine Erlaubnis und Akzeptanz eine Welt voller Illusionen und Grausamkeiten erschaffen habe und aufrecht erhalte.

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