Freundlichkeits-Charakter Selbst-Vergebung – Tag 31

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Awarness with Intigrity - Matti Freeman

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben nicht erkannt / gesehen / verstanden zu haben, dass es zwei Arten von Freundlichkeit gibt: Die vor-programmierte Freundlichkeit, die mir zur Kindheitszeiten beigebracht und gelehrt wurde mit dem Ausgangspunkt Angst als “Immer schön freundlich sein, denn was werden sonst wohl die Leute von dir/uns als Familie denken” und die zweite Art der Freundlichkeit als Selbst-Entschiedene, Selbst-Wegweisende und Selbst-Ehrliche Freundlichkeit, die nicht vor-programmiert ist sondern ein Ausdruck des Moments ist.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben nicht erkannt / gesehen / verstanden zu haben, dass der vor-programmierte Freundlichkeits-Charakter, durch meinen eigenen Glauben daran was mir zur Kindheitszeiten beigebracht / auferlegt / gelehrt wurde, von mir selbst in mir definiert wurde und somit diese Verhaltensweise jedes mal, wenn ich mit neuen Bekanntschaften zusammen komme, wie bei einem Computer, hochfährt und mich / meinen Ausdruck als Leben als der Moment unterdrückt und diese vorgefertigte Illusion ausspielt und mich somit als Ausdruck begrenzt und einengt.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben, mich von vergangen Erfahrungen, manifestiert  in mir als der Freundlichkeits-Charakter, manipulieren / versklaven / beeinflussen hab lassen, indem ich an diesen Verhaltensmustern teilgenommen habe und mich nicht als Selbst-Verantwortungsvolles Lebewesen aufgerichtet habe und Stopp zu meiner eigens definierten Illusion gesagt zu haben.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben nicht zu erkennen / verstehen / sehen, dass die wahre reale Freundlichkeit immer zum wohle aller ist, somit erkenne / verstehe / sehe ich, dass der vorprogrammierte Freundlichkeits-Charakter nur dann hervorkommt, wenn ich mir von meinem gegenüber was persönliches erwarte, wie z.B. das ich akzeptiert werde wie ich bin und was ich getan habe, dass ich nicht negative Beurteilt werde ….

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben aus Angst davor was andere von mir denken und aus Angst davor, dass andere mich negative Beurteilen / Bewerten könnten, denn Freundlichkeits-Charakter auszuspielen, aus dem Glauben heraus “mit einem Lächeln auf den Lippen hat man schon fast gewonnen”.

Ich vergebe mir selbst nicht erlaubt und akzeptiert zu haben zu erkennen / verstehen / sehen, dass ich den Freundlichkeits-Charakter mit dem “Ich möchte als Gewinner dastehen-Charakter” verbunden und definiert habe.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben, am Wunsch “Ich möchte als Gewinner dastehen” teilgenommen zu haben und ich nicht erkannt / gesehen / verstanden habe, dass Wünsche nur aus Angst in mir existieren – Angst vor dem Unbekannten – Angst davor, was mir im/als Leben begegnet.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben, zu glauben / denken / behaupten, dass es ein realer Ausdruck ist, das Leben als Gewinner oder Verlierer zu begegnen anstatt zu erkennen / verstehen / sehen, dass Gewinnen und / oder Verlieren nur in mir als Täuschung / Illusion als Gedanken existieren aber nicht real in dieser Welt ist. Das illusionäre Streben nach Gewinn kreiert in dieser Welt gleichermaßen die Illusion von Verlust. Aus dieser Gewinn / Verlust Illusion haben wir als Mensch unsere derzeitiges Geldsystem kreiert und dieses wird so lange aufrecht erhalten bleiben solange im Menschen noch diese Illusion existiert.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben, im Hintergrund meines Freundlichkeits-Charakter an Zweifel / Unsicherheit teilzunehmen – zweifelnd und verunsichert ob mein Ausdruck angebracht / passend ist anstatt in Selbst-Vertrauen hier zu sein und mich als Leben zu erkennen und auch erkennen ob und an welchen vor-programmierten Verhaltensmustern ich gerade teilnehme und mich im Augenblick sofort stoppen um nicht länger ein Sklave meiner Vergangenheit zu sein.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir nicht erlaubt und akzeptiert habe zu erkennen / sehen / verstehen, dass die Existenz des Freundlichkeits-Charakter auch ein Grund dafür ist, wenn es um Erwartungen und Wünsche geht, vor allem im Bereich beliebt zu sein, beruflich Erfolgreich zu sein und Geld zu erhalten.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben, Beliebtheit, Erfolg und Geld als Motivation freundlich zu meiner Umgebung zu sein und nicht zu erkennen / verstehen / sehen, dass diese Motivation keine reale Motivation ist, sondern vor-programmiert aus der Vergangenheit, die mich dazu bringt, wenn ich es erlaube und daran teilnehme, unehrlich zu mir und zu meinen Mitmenschen zu sein, weil hinter diesen Aspekten nur Angst vor dem Versagen, Unbeliebtheit und Armut steht.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben, Beliebtheit, Erfolg und Geld als Positive Erfahrungen definiert zu haben und mit diesem illusionären Glauben daran, dass Positiv etwas reales ist, kreierte ich im Gegenzug das Negative, die sich früher oder später in meiner / unserer Realität manifestieren.

Ich vergebe mir selbst, dass ich nicht erkannt / verstanden / gesehen habe, dass wenn man Geld erwartet und auch bekommt, irgendwo anders weniger wird – und wenn man nun dies auf dieser Welt als Einheit betrachtet, kann es in diesem System garnicht anders möglich sein als Armut zu erschaffen. Geld ist eine Idee / Kreation vom Menschen, die die Basis von Polarität wiederspiegelt – wo ein paar wenige Geld haben und somit Wohlstand erleben aber der Großteil, somit die die den Negativen Part davon erleben, in Armut leben bis hin an Hungerstot sterben.

Ich vergebe mir selbst erlaubt und akzeptiert zu haben an der Illusion von Positiven und Negativen Gedanken / Denken / Glauben teilgenommen zu haben und somit eine Welt voller Ungleichheit und folge dessen Unwürdigkeit dem Leben gegenüber und somit unnötiges Leid erschaffen zu haben anstatt zu sehen / erkennen, dass alles Leben, Mensch, Tier, Natur … alles Gleichwertig ist – die Ungleichheit hingegen ist die bloße Illusion des Menschen die sich in dieser Welt durch unser Eigeninteressiertes Handeln manifestiert hat.

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