Streben nach Anerkennung als guter Mensch Selbst-Vergebung – Tag 38

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Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe nach Anerkennung als guter Mensch zu streben und somit nicht zu erkennen, sehen und verstehen, dass durch das streben nach Anerkennung, ich von Angst getrieben bin – Angst davor, das ich von der Gruppe nicht so akzeptiert werde wie ich bin -  Angst davor, dass ich von anderen negativ Beurteilt werde.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe, an einer emotionalen Erfahrung von Angst vor dem nicht akzeptiert zu werden – Angst vor negativen Beurteilungen teilzunehmen und daran zu Glauben, dass diese emotionale Reaktion etwas reales ist, anstatt zu erkennen, verstehen und sehen, dass die Emotion Angst, keine reale physische Substanz in/auf dieser Welt ist, sondern ein Glaubenskonstrukt, welches ich, durch Gedanken, die ebenfalls ein Glaubenskonstrukt in mir sind, selbst-kreiert, akzeptiert und erlaubt habe zu existieren und die somit, die Realität so wie sie wirklich ist, verfälscht hat.

Ich vergebe mir, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe, denn wunsch in mir kreiert zu haben, von meinem Umfeld akzeptiert zu werden, anstatt den wahren Ursprung von Wünsche und Akzeptanz zu erkennen, verstehen und sehen. Wünsche sind die Konsequenzen von dem nicht erkennen von der Vollkommenheit, die man in der Tat wäre, wenn da nicht all meine Gedanken, Gefühlsmäßigen und Emotionalen Re-aktionen in mir wären, die in mir diverse illusionäre Charaktere / Persönlichkeiten bilden.

Und Akzeptanz – unsere lebensfeindliche & unwürdige Lebensweise auf dieser Welt, ist die Folgeerscheinung von dem das jeder seine innere selbst-erschaffenen alternative/täuschende Welt, akzeptiert wie sie ist – mit dem Leitsatzt “Ich bin halt so wie ich bin” oder “Was soll ich schon machen” oder “Ich kleines nichts, kann doch nicht die Welt verändern – anstatt zu erkennen, das man alleine zwar nicht diese Welt zu einer realen, würdevollen und stabilen Welt verändern kann, doch man trägt selbst die Verantwortung, seine eigene innere Seifenblasen-Welt zu einer wahrhaftigen, würdevollen Welt als Einheit & Ebenbürtigkeit zum Allgemeinwohl zu korrigieren, mit der Selbst-Realisierung, dass die äußere Welt die Reflektion von jedem seiner inneren illusionären alternativen Realität ist.

Und somit vergebe ich mir, akzeptiert und erlaubt zu haben, Wünsche als Ausrede genützt zu haben um meine Selbst-Veränderung immer und immer wieder hinauszuzögern. Ich erlaube mir zu erkennen, sehen & verstehen, dass Wünsche & Begierden eine Zukunftsprojektion sind, die mich vom Moment des und als Leben trennen aus dem Glauben heraus, dass man nach was Streben muss und folgedessen nicht die Vollkommenheit als Leben hier erkennt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir erlaubt und akzeptiert habe, nicht zu erkennen, dass im Streben nach Anerkennung – Angst davor was andere von einem Denken – zu glauben sich vor anderen Beweisen zu müssen – tief verankert minderwertigkeitskompflexe sitzen. Wo minderwertigkeit existiert gibt es auch Überlegenheit, da das eine nicht ohne dem anderen existieren kann, “the Game of Polarity” – beides sind jedoch nur alternative EGO-Realtitäten, die von der ultimativen wahrheit als Einheit & Ebenbürtikeit mit allem was existiert, weit entfernt sind.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe, Angst davor zu haben, dass ich aus einer kurzschlussreaktion unpassend / unwürdig mich Ausdrücken könnte und ich dann von anderen als “schlechter Mensch” abgestempelt werden könnte.

Ich vergebe mir, dass ich mir nicht erlaubt habe zu erkennen, verstehen und sehen, dass es den Glauben “ein guter Mensch zu sein” nicht wirklich gibt – es hat keine Substanz realer Art da “gut” und “schlecht” nur ein Konstrukt des Egos ist und somit teil des Polaritätsspiels wo eine ohne das andere nicht existieren kann. Glaube ich an das Gute, kreiere ich schlechte. Das GUT als Realer Ausdruck von Leben, zeigt sich in seinen Handlungsweisen und nicht im Gedanken – Hier zu stehen als selbst-bestimmender physischer Körper in Einheit mit allem was existiert und jeden Ausdruck als Leben als gleichwertig zu erkennen und sich selbst so Auszudrücken, dass nichts und niemand Schaden davon trägt – denn dieses “Gut” ist dann keine Glaube daran, das man Gut ist sondern einfacher Ausdruck des Lebens so wie Leben mit Leben umgehen würde.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe, an Schüchternheit teilzunehmen und daran zu glauben, dass schüchtern sein normal ist somit ein realer Ausdruck ist, anstatt zu erkennen verstehen sehen, das Schüchternheit eine Begleiterscheinung von Angst ist – Und folgedessen vergebe ich mir selbst nicht erlaubt und akzeptiert zu haben, zu erkennen, verstehen und sehen, das Schüchternheit als Polartität Minderwertigkeit und weiters ein Mangel an Selbst-Vertrauen in mir manifestiert hat und ich mich aus meiner täuschenden alternativen EGO-Realität als physische Substanz manipulieren / versklaven / beeinflussen hab lassen.

Ich vergebe mir selbst, erlaubt und akzeptiert zu haben, zu denken, wie andere wohl meine Gesichtszüge, allgemein meinen körperlichen Ausdruck und meine Wörter die ich Spreche beurteilen würden, und dabei eine Erfahrung von Angst empfinde, dass jemand meinen Ausdruck als negativ empfinden würde, denn dann würde mein streben nach Anerkennung als Guter Mensch in die Brüche gehen und mein Ego als “Ich bin ein guter Mensch-Charakter” würde gekrängt sein. Und hiermit erkenne, verstehe und sehe ich, das alle Charaktere / Persönlichkeiten definiert durch Beurteilungen sind, was ich bin und wer ich bin, nur ich selbst mir auferlegt und beladen habe und somit Selbst-Verantwortlich bin – das Ego ist immer im Schwanken, das physische ist stabil und kann nicht ins schwanken gebracht werden, außer bei zu starkem wind :P

Ich vergebe mir, dass ich mir selbst akzeptiert und erlaubt habe, andere für mein empfinden verantwortlich gemacht habe, anstatt zu erkennen, das dies noch ein überbleibsel von der Zeit als Teilnehmer der Spirituellen Agenda – wenn ich Angst oder andere Emotionale u. Gefühlsmäßige Reaktionen verspühre wenn ich einer gewissen Person gegenüberstehe, dann ist das das Glaubens & Gedankenmuster welches ich in mir trage und gerade zum vorschein kommt, oder die unterbewusste Resonanz beider Seiten.

Und hier erlaube ich mir, falls und wenn ich eine emotionals od. gefühlsmäßige od. Gedankliche Reaktion erfahre STOPP zu mir zu sagen und nicht länger darauf einzugehen, da ich erkennen, verstehe und sehe, das dies meine eigenen Muster in meiner alternativen täuschenden Ego-Realität sind, die gerade hochkommen / zum vorschein kommen. Ich erkennen, das der “Ich bin ein guter Mensch – Charackter” ich in meiner Kindheit, durch meinen Glauben an die Erziehungsweise meiner Umgebung, Eltern, Lehrer, Geschwister, Verwandten, als “Immer schön brav sein – Charackter” in mir manifestiert habe und er mich bis zum heutigen Tage, begleitet, manipuliert, beeinflusst und versklavt hat.

Ich erlaube mir nicht länger am “Ich bin ein guter Mensch – Charackter” als manifestierter “Immer schön brav sein – Charakter” teilzunehmen, da ich erkennen, verstehe und sehe, das Characktere nichts anderes als von mir selbst-erschaffene Trugbilder von mir und meiner selbst-kreierten Realtität sind, die wenn ich daran teilnehme mich in meinem Verhalten manipulieren und beeinflußen und ich somit mich als selbst-richtunggebendes Lebewesen aufgebe, da ich an vor-programmierten Verhaltensmustern der Vergangenheit teilnehme und somit ich nicht länger ein Ausdruck bin sondern nur immer und immer wieder die wiederholung der Vergangenheit.

Ich verpflichte mich hiermit Selbst-Verantwortung für meine Charakter zu übernehmen und sie nicht länger in mir zu erlauben, da sie mich als reales physisches Leben manipulieren und beeinflußen.

Ich verpflichte mich in Selbst-Ehrlichkeit all meiner Verhaltens & Glaubenmuster anzuschaun und sie mit praktischen Hilfsmitteln wie, sich in die Freiheit schreiben und Selbst-Vergebung, und Selbst-Verpflichtung und Selbst-Neuausrichtung zu korrigieren und zu löschen bis ich als selbst-bestimmendes Leben hier stehe in & als Einheit & Gleichwürdigkeit und all meine Handlugen zum Wohle der ganzen Existenz ausgerichtet sind.

Ich verpflichte mich, mich für das Leben einzusetzten, da ich erkennen, verstehe und sehe, dass ich ein Teil dieser Einheit / Welt bin und somit Mit-Verantwortlich für all dies was gerade hier passiert, denn wir alle tragen die ähnlichen vor-programmierten Verhaltensweisen in uns und das macht uns somit zum Mit-Täter – All die Grausamkeiten sind die Reflektionenen unsere innernen selbst-erschaffenen, akzeptierten, illusionären, auf Selbst-Interesse Aufgebauten EGO-Welt, die sich nach aussen spiegelt – nur durch das verändern von uns selbst und das unterstützen anderer in ihrem Prozess der Neu-Ausrichtung als Einheit & Ebenbürtigkeit kreieren wir reale & würdevolle Freiheit für alle.

        

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